Die Right Livelihood Award Foundation Switzerland wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Ihr Zweck ist, den Right Livelihood Award mit Spenden aus der Schweiz zu unterstützen und ihn und die Preisträger besser bekannt zu machen.

Annette Ringier

Präsidentin des Stiftungsrates

»Wenn ich Zeitung lese, denke ich, es ist eh alles zu spät. Wenn ich mich mit diesen Preisträgern befasse, denke ich: He, es ist ja noch alles möglich. Deshalb ist es so wichtig, dass dieser Preis bekannt wird, weil gute Beispiele ebenso ansteckend wirken wie schlechte.«

Anne Rüffer

Mitglied des Stiftungsrates und der internationalen Jury des Preises

»Ein Teil der Gruppe zu sein, die Lösungen unterstützen, statt Probleme zu verursachen, ist mir sehr wichtig. Denn die Preisträgerinnen und Preisträger wagen – oft unter Einsatz ihres Lebens – den Schritt von Yes we can hin zu Yes we do

Monika Griefahn

Mitglied des Stiftungsrates

»Als Aktivistin habe ich selber gegen die Goliaths dieser Welt gekämpft, und daher ist es für mich eine große Befriedigung, Menschen zu unterstützen, die für dieselben Werte stehen und die kulturelle Vielfalt als Möglichkeit begreifen und nicht als Hindernis. Wenn es den Preis nicht gäbe, man müsste ihn erfinden.
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Erwin Fuchs

Mitglied des Stiftungsrates

»Beeindruckend sind die unglaublichen Leistungen der Preisträger, vor allem auch der Mut, die Passion, die Hartnäckigkeit und Ausdauer, der Umgang mit Rückschlägen im äusserst schwierigen Umfeld… da können wir alle nur den Hut ziehen.«

Ole von Uexküll

Mitglied des Stiftungsrates

»Ich habe Kandidaten für den Preis in mehr als 35 Ländern besucht und Berichte an unsere internationale Jury geschrieben. Dadurch habe ich immer wieder erlebt, welch riesige Unterstützung der Preis für diejenigen bedeutet, die dann ausgezeichnet werden. Der Preis hat einen viel größeren Effekt, als wenn wir den Projekten einfach Geld überweisen würden – so vervielfachen wir die Wirkung der Beiträge unserer Spender.«